Stimmen zu den ersten Auflagen des Active Sparkassen Cityruns
Über 1200 Läufer bestreiten Vierte Active Hammer Meile
Veranstaltungen gibt es zahlreiche rundum die Pauluskirche, aber selten tragen so viele Besucher kurze Hosen wie am gestrigen Sonntag. Es war ein besonderer Termin: Die vierte Active Hammer Meile wurde gestern abgehalten. Mit ihrem Laufereignis mitten in der Innenstadt haben die Veranstalter des SC Eintracht Hamm und des Active Sportshops Hamm offenbar eine Marktlücke in dem voll gepackten Laufkalender entdeckt. Über 1200 Starter waren dabei.
Alleine bei dem von einer Versicherung abgehaltenen Kidsmarathon absolvierten 650 Kinder ihre letzten zwei Kilometer, um ihren Marathon zu komplettieren, für den sie in den Vorwochen eifrig Kilometer gesammelt hatten. „Es hat alles gepasst: Tolles Wetter, Teilnehmerrekord, Streckenrekord und große Resonanz des Publikums“, zog Laufsprecher Torsten Chrzanowski daher ein äußerst positives Fazit. Der erste Hauptlauf über fünf Kilometer führte über zwei Runden durch das Zentrum Hamms. „Ich finde so einen Stadtlauf wunderbar. Es ist ein wunderschöner Mix zwischen ruhigen Passagen und dem belebten Teil hier an der Pauluskirche“, sagte Karsten Sperlich von den Active Lauffreunden Hamm.
Sven Serke von den Lauffreunden Bönen war mit 15:55,7 Minuten schnellster auf der Fünf-Kilometer-Strecke. Knapp dahinter landete mit Andreas Beulertz von der LG Hamm der erste Lokalmatador. Mit Fritz Koch landete ein A-Jugendlicher aus Münster auf Rang drei.
Bester Hammerin auf der kurzen der beiden gestrigen Hauptstrecken war Patricia Grewatta. Die frühere Siegerin bei den regionalen Großveranstaltungen ist ein wenig kürzer getreten und landete auf dem fünften Platz hinter Isabel Hafenmayer (Menden), Anne Holtkötter (Münster), Silke Andreas (Bönen) und Lisa Schmiedeshoff (Bönen). „Eigentlich mache ich momentan nichts wegen meines Studiums, dafür war es sehr gut. Eigentlich bin ich nur gelaufen, weil ich gehört habe, dass Daniel Unger hier ist, da ich jetzt auch Triathlon mache“, sagte die Studentin. Der Triathlon-Weltmeister dominierte die Zehn-Kilometer-Distanz. In 32 Minuten stellte Unger einen Streckenrekord auf. Dahinter kamen Steffen Schnieders und der Hammer Ortwin Roye ins Ziel. Besonders stolz darauf, die längste Strecke der vierten Active Hammer Meile absolviert zu haben, war der 11-jährige Fabian Gregorszewski, der nach einem Sturz über zwei Kilometer erstmals bei einem offiziellen Lauf über so eine lange Distanz startete. Der junge Heessener war mit 51:30 Minute jüngster Teilnehmer natürlich Sieger der Schüler C. „Ich bin über Zwei-Kilometer nach meinem Sturz ausgestiegen und habe mich dann angemeldet“, sagte Fabian, der die zehn Kilometer im Training öfter läuft.
Quelle: Westfälischer Anzeiger Hamm (ps)
Triathlon-Weltmeister Daniel Unger pulverisiert den Streckenrekord
Bei Volksläufen kommt es selten vor, dass Teilnehmer von anderen Startern Autogramme holen. Bei der 4. Active Hammer Meile standen einige sogar Schlange, um sich ihre Startnummer von dem Ex-Weltmeister und Olympia-Teilnehmer Daniel Unger unterzeichnen zu lassen.
Der Triathlon-Weltmeister von 2007 hatte nicht nur am Fünf-Kilometer-Lauf teilgenommen. Über Zehn-Kilometer pulverisierte er den Streckenrekord. Auf der Kurzdistanz begleitete Unger für seinen Partner Iuventas die Teilnehmer des Lauftreffs „3-4-5“, für die es in den vergangenen drei Monaten darum ging, vier Kilogramm abzunehmen und fünf Kilometer zu laufen.
Auch wenn Unger den Lauf über zehn Kilometer dominierte und einen Streckenrekord aufstellte, war die Zeit von 32 Minuten für ihn selbst nichts besonderes. „Ich bin schon unter 30 Minuten gelaufen. Es ist hier eine schwierige Strecke mit vielen Kurven und Winkeln“, erklärte der Profisportler, der gestern Abend bereits weiter nach Italien unterwegs war, wo er nach geeigneten Trainingsmöglichkeiten für seine in der nächsten Woche beginnende Vorbereitung sucht.
Unger scherzte: „Ich hätte den Tag auch am Flughafen in Düsseldorf verbringen können, aber da ist es doch schöner, hier zu laufen. So lernt man eine Stadt doch auch kennen.“ Geduldig und freundlich plauderte der Topathlet mit den übrigen Startern und war immer gerne bereit, sich mit anderen Läufern fotografieren zu lassen. Ab dem 1. Oktober startet Unger mit seiner offiziellen Saisonvorbereitung. Für seine Starts im kommenden Jahr hat Bad Saulgauer in Hamm einige neue Fans gewonnen. Die nun, wenn sie ihn im Fernsehen sehen, stolz auf ihr Autogramm zeigen können
Quelle: Westfälischer Anzeiger Hamm (ps)
3. Active Hammer Meile - Begeisterung bei Jung und Alt
Die Stimmung hätte nicht besser sein können. Sowohl die fast 800 Starter als auch die zahlreichen Zuschauer sorgten rund um die Pauluskirche bei der dritten Auflage der Active Hammer Meile für eine tolle Atmosphäre und zeigten den Veranstaltern, dass sie mit diesem Wettkampf auf das richtige Pferd gesetzt haben. „Es war rappelvoll", freute sich Dennis Kreiß vom SCE, der zusammen mit dem Active-Sportshop für die Organisation verantwortlich war.
Besonders groß war das Starterfeld beim DAK-Kids-Marathon über zwei Kilometer. Hier waren über 300 Nachwuchsläufer an den Start gegangen. Hinzu kamen im Kinderbereich 145 Läufer bei den Bambinis über 550 Meter und 71 beim Schülerlauf über zwei Kilometer. „Wir wollen mit Auszeichnungen und dem bunten Rahmenprogramm den Nachwuchs für den Sport begeistern“, erklärt Kreiß das Konzept dieser Veranstaltung, die sich damit deutlich von anderen Läufen unterscheidet. So waren beim Bambinilauf mit der Elterninitiative Marderweg, der Kindertagesstätte Silverberg, der Kindertageseinrichtung Kidron, der Elterninitiative Wichtelburg und dem Kindergarten Maria Königin fünf Kindergärten beteiligt. Im vergangenen Jahr waren es nur zwei gewesen.
Ähnlich beeindruckend war die Steigerung bei den Hauptläufen über fünf und zehn Kilometer. Hier gingen 50 Prozent mehr Starter auf die Strecke: 131 über fünf Kilometer und 138 über zehn Kilometer.
Überragender Akteur war dabei der Wattenscheider Hendrik Bollmann, der beide Läufe für sich entschied. Für die kürzere Distanz benötigte er 16:42 Minuten, über die Zehn-Kilometer-Strecke starke 34:10 Minuten. „Das war schon eine richtig gute Zeit“, zeigte sich Kreiß beeindruckt. Beste Hammer über fünf Kilometer wurden die beiden LGH-Starter Daniel Helff als Vierter (17:42) und Tim Kinitz (18:10). Bei den Frauen gab es sogar einen Hammer Triumph. Über fünf Kilometer setzte sich Melanie Kionka von der LGH in 19:38 Minuten durch. Über die längere Distanz reichte es nicht zum Sieg, hier musste sich die junge Hammerin Dagmar Schaedel von der LG ASV DSHS Köln beugen, die in 38:16 Minuten deutlich vor Kionka (41:38) lag. Hier hatten sich die zahlreichen Läufe bemerkbar gemacht, an der die LGH-Starterin in den vergangenen Wochen teilgenommen hatte.
Die Ehrungen der Läufer wurden übrigens von Ultra-Läufer Uwe Schitzoldt und den beiden Fußball-Bundesliga-Spielern Mike Hanke und Sergio Pinto vorgenommen. Die beiden Profis waren allerdings etwas verspätet in Hamm eingetroffen, da sie gestern Morgen noch trainieren mussten und anschließend auf dem Weg nach Hamm in einem Stau standen.
Die Ergebnisliste der verschiedenen Läufe finden Sie in der Dienstags-Ausgabe des Westfälischen Anzeigers.
Quelle: Westfälischer Anzeiger Hamm (pad)
3. Hammer Active Meile - Über 800 Anmeldungen
Die "3. Active Meile" am Sonntag, den 28.09.2008, war für die Veranstalter des SC Eintracht Hamm und des Active Sportshops ein voller Erfolg. Jetzt haben die Organisatoren auch die Ergebnisse bekannt gegeben: Sowohl in der Königsdisziplin 10km als auch beim 5km-Lauf siegte Hendrik Bollmann aus Wattenscheid in 34:10 min. bzw. 16:42 min. Beim 2km-Schülerlauf setzte sich Mayuran Thevarajah aus Hamm in einer Zeit von 7:44 min. durch. Die Organisatoren konnten insgesamt 340 „Finisher“ vermelden. „Ich find die Medaille ganz cool“, so Kids-Marathon-Teilnehmer Fabian begeistert von seinem Preis.
Die 4. Active Hammer Meile findet im nächsten Jahr am 27. September 2009 statt.
HammTV war beim Lauf dabei und hat mit den Organisatoren, Teilnehmern und mit dem Hammer Fussball-Profi Mike Hanke gesprochen.
Hier gibt's das Video zum Citylauf.
Quelle: Hamm TV (hell)
2.Active Hammer Meile ein voller Erfolg
Eigentlich war Philipp Brouwer ja zum Arbeiten gekommen. Während der Wettbewerbe im Rahmen der 2. Hammer Meile war der für die TG Burgsteinfurt startende Langstreckenläufer zur Betreuung eines der Verpflegungs-Stände eingeteilt gewesen, „doch das Wetter ist so gut, da habe ich gedacht: Probier es einfach Mal“, grinste er. So stand Brouwer plötzlich in Sportkleidung am Start des 10-Kilometer-Laufs - weitere 33:20 Minuten später überquerte er als Erster die Ziellinie. „Mein Trainer wird zwar nicht so begeistert sein, dass ich hier gelaufen bin“, plagten den Sieger schließlich doch noch leichte Gewissensbisse. „Denn am kommenden Sonntag will ich den Berlin-Marathon mitmachen, und da passte das heute eigentlich nicht so gut in den Trainingsplan. Aber ich bin ja extra etwas verhaltener als sonst gelaufen...“ Nicht verhalten genug für Tim Kinitz. Der Hammer kam mit gebührendem Abstand nach 34:56 Minuten als Zweiter ins Ziel. „Das war mein vierter Wettbewerb in dieser Woche. Da war der Akku schon ziemlich leer“, stellte Kinitz fest, nachdem er wieder zu Atem gekommen war, ergänzte aber ehrlich. „Gegen Philipp hätte ich auch sonst keine Chance gehabt.“
Dass der Lauf durch die Innenstadt schon beim zweiten Mal - zumindest für hiesige Athleten - zu einem Muss geworden ist, bestätigt auch Kinitz, der selbst für die LG Hamm an den Start ging. „Es ist schon nett hier“, sagte er. „Denn es sind einige Zuschauer am Rand, die man kennt. Das motiviert natürlich zusätzlich.“ Auch Torsten Chrzanowski, dessen Active Lauftreff gemeinsam mit dem SCE Hamm für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich zeichnet, fühlte sich in seiner Idee, „einen Wettbewerb von Läufern für Läufer anzubieten“, bestätigt. Er verbuchte die zweite Auflage als Erfolg. „Nachdem im vergangenen Jahr zur Premiere 182 Teilnehmer an den Start gegangen sind, sind es dieses Mal bereits rund 300 Meldungen gewesen", freute er sich. „Eine Steigerung, die eigentlich gegen den Trend geht, denn die kleineren Läufe haben es von Jahr zu Jahr schwerer, sich gegen die große Konkurrenz zu etablieren.“
Vier verschieden lange Strecken hatten die Veranstalter angeboten, und insgesamt waren es 285 Aktive, die die Ziellinie überquerten. Die meisten davon - insgesamt 95 - gingen über die 10 Kilometer an den Start, 50 waren es beim 2-Kilometer-Schüler-lauf. Dazu kamen 68 Bambinis, und 72 Finisher starteten über die 5-Kilometer-Strecke, auf der sich Stefan Siepmann Platz eins sicherte. Ein besonderer Erfolg, wie er versicherte. Mittlerweile in Steinfurt beheimatet, startet der 34-Jährige nach wie vor für die LGH, „weil ich 20 Jahre in Hamm gelebt habe und die Verbindung nach wie vor da ist“. Dass er hier sogar gewinnen würde, hätte er allerdings nicht geglaubt, denn „das war nach achtwöchiger Verletzungspause der erste Wettbewerb, in dem ich wieder an den Start gegangen bin“, freute er sich im Ziel über gute 17:15 Minuten. Gleich zwei Mal ging Katrin Walter an den Start. Die für die Lauffreunde Bönen startende Hammerin siegte in der Frauen-Konkurrenz sowohl über fünf als auch über zehn Kilometer.
Quelle: Westfälischer Anzeiger Hamm (güna)
Leichtathletik in der City
Am Sonntag, den 23.09.2007, veranstalteten der SC Eintracht Hamm Leichtathletik e.V. und der Active Sportshop zum zweiten Mal die Laufveranstaltung „Active Hammer Meile”. Im Vergleich zum letzten Jahr haben sich im Vorfeld fast drei Mal soviele Läufer im Vorfeld angemeldet (250, im Vorjahr 90).
Erstmalig haben die Organisatoren einen Kindergarten-Cup veranstaltet und versucht, die Hammer Kindergärten zur Teilnahme zu motivieren. Leider haben in diesem Jahr nur zwei Kindergärten teilgenommen. Eltern, deren Kinder Gefallen an der Veranstaltung finden, können sich schon heute mit den Organisatoren für die Teilnahme in 2008 melden.
Hier gibt's das Video zum Citylauf.
Quelle: Hamm TV (thor)
Hammer Meile jetzt besser organisiert
Am vergangenen Sonntag, dem 23. September, gab es die zweite Auflage der sogenannten Hammer Meile, einer Laufveranstaltung durch die Hammer Innenstadt. Eine Hammer Meile muss wohl 2,5 km lang sein, mutmaßt Hartmut Stoepel, der für die Präsenz der Lauffreunde Bönen in Hamm gesorgt hat. Denn beim 5 km-Lauf ging es über zwei Runden und beim 10 km-Lauf über vier Runden. Für die Jüngeren war ein 2-km-Lauf ausgeschrieben. Anders als beim Veranstaltungsdebüt im vergangenen Jahr, wo offensichtlich die Strecken zu kurz waren, stimmte diesmal alles, bis hin zum traumhaften Laufwetter. Die Streckenführung zeigte sich sehr zuschauerfreundlich, dies war wiederum für die Aktiven besonders motivierend.
Quelle: Lauffreunde Bönen
41 Kita-Kinder starten im Bambinilauf der Hammer Meile
Tim Wismann von der Kita Sylverberg wirkte vor seinem ersten Bambini-Lauf schon ein wenig angespannt. Bestens ausgerüstet und mit dem Kita-Maskottchen - einem Teddybär - vor dem Bauch ging der Fünfjährige an den Start. Noch nie zuvor hatte er bei einem Lauf-Wettbewerb mitgemacht. Bei der Hammer Meile musste er gemeinsam mit den anderen 19 Kindern seiner Gruppe und weiteren 58 Startern 550 Meter hinter sich bringen, ehe er die verdiente Urkunde in Empfang nehmen durfte -als einziger Rollstuhlfahrer im Feld. Dass trotz der leichten Nervosität nichts schief gehen konnte, wusste der Fünfjährige schon vor dem Rennen: „Ich habe ja meine Janosch-Handschuhe angezogen“, sagte er.
Gut vorbereitet gingen auch die anderen Nachwuchsathleten in den Wettkampf. „Wir nehmen regelmäßig an solchen Veranstaltungen teil, waren zuletzt noch beim Buchenwaldlauf in Welver“, erklärte etwa Christiane Demertzidis, Leiterin der Kita Sylverberg, „Die Laufgruppe
haben wir schon vor zehn Jahren gegründet." Einmal in der Woche sind die Kinder seitdem gemeinsam mit ihren Erzieherinnen im Kurpark unterwegs und laufen - je nach Lust und Ausdauer -zwischen einer und drei 800-Meter-Runden um den Kurpark-Teich.
Noch ein wenig intensiver hat sich der Vorschul-Nachwuchs der Kita Marderweg auf die 2. Hammer Meile vorbereitet. „Einer unserer Schwerpunkte ist Bewegung“, sagte Erzieherin Gisela Lindczun, die mit insgesamt 21 ihrer 25 Kita-Kinder zur Hammer Meile angetreten war, und ihre Kollegin Elke Carius ergänzt: „In den vergangenen Wochen haben wir sogar fast täglich trainiert - auch wenn die Dreijährigen dabei natürlich noch lieber Kastanien sammeln.“
Für Tim Wismann hat sich die Teilnahme gelohnt. Neben einer Medaille sprangen eine Teilnehmer-Urkunde und ein Spielzeug-Lastwagen für den Fünfjährigen heraus. „Gut, aber anstrengend“ fand er den Lauf. Auch ohne Kastanien.
Quelle: Westfälischer Anzeiger Hamm (güna)
Gelungener Start der „1. ACTIVE Hammer Meile“
Am Sonntag fiel der Auftakt zur „1.Active Hammer Meile“, die gemeinsam vom Active-Sport-Shop und dem SC Eintracht Hamm ausgerichtet wurde. Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann, schickte pünktlich um 11 Uhr mit seinem Startschuss die ersten Schülerinnen und Schüler auf den Rundkurs durch die Hammer Innenstadt. Im Anschluss daran folgten die beiden Hauptläufe über fünf und zehn Kilometer. Bei schönem Wetter und sommerlichen Temperaturen nahmen knapp 200 Läuferinnen und Läufer aus Hamm und der Umgebung an den drei Läufen teil und wurden dabei von zahlreichen Zuschauern lautstark angefeuert. Mit dabei waren auch einige Gäste auch Frankreich, die sich mit voller Freude auf die 10km-Strecke begaben. Neben einem Starterpaket für jeden gemeldeten Läufer gab es für jeden Finisher eine Urkunde, sowie Medaillen und Sachpreise für die Kinder. Die Bestplatzierte erhielten zudem weitere Gutscheine.
Für Torsten Chzranowski vom Active-Sport-Shop war die Veranstaltung ein voller Erfolg. „Ich finde das Konzept ist einfach gut. So ein Lauf durch die Innenstadt ist immer etwas Besonderes. Sicherlich kann man an einigen Stellen noch etwas verbessern, aber das ist bei jeder neuen Veranstaltung so“, meinte der Organisator. Auch Dietmar Ulrich vom SC Eintracht Hamm zeigte sich zufrieden und bedankte sich vor allem bei der großen Anzahl freiwilliger Helfer, die den aktiven Läufern immer den richtigen Weg wiesen. „Ohne ein so gut funktionierendes Team sind solche Veranstaltungen einfach nicht möglich“ weiß Dietmar die Leistungen seiner Helfer zu schätzen. „Ein Dank gilt ebenso den Helfern der Johanniter und der Polizei, wie auch den motorisierten Verkehrsteilnehmer, die besondere Rücksicht auf die Läuferinnen und Läufer genommen haben“, bedankte sich Dietmar weiter.
Auch die Läuferinnen und Läufer waren vom Lauf sehr begeistert. „Endlich gibt es auch einen City-Lauf in Hamm, wie es ihn in anderen Orten schon lange gibt.“, war die Meinung eines Teilnehmers. „Ich fand die Streckenführung des Parcours sehr interessant. Zuerst läuft man im großen Bogen über Südstasse, Ostenwall und Antonistraße um den Marktplatz herum, dann geht es zur Abwechslung in den Park des Nordenwalls, bevor man am Alten Museum zurück auf den Marktplatz läuft. Diese Mischung ist etwas Besonderes.“, äußerte sich ein anderer. „Die Strecke ist ganz okay, bis auf den Hügel“, meinte eine Läuferin, die damit, wie viele andere, den kleinen Anstieg am DGB-Haus vom Park zum Nordenwall meinten. Einige erzählten, dass sie immer wieder von vielen Zuschauern unterstützt wurden. „Besonders die Zuschauer im Cafe Central, die einen guten Blick auf den Lauf hatten, haben mich in jeder Runde aufs Neue angefeuert.“, erzählte ein Hobbyläufer. Trotz der vielen positiven Meinungen gab es auch noch andere Meinungen. „So ein Rundparcour ist einfach nichts für mich. Da muss ich immer meine Runden mitzählen und das ist einfach nur schrecklich“, sagte ein Teilnehmer. Wieder andere fanden den Kurs etwas zu verwinkelt.
Über die 5km-Distanz gewann Lokalmatador Tim Kinitz von der LG Hamm in 15:20 Minuten deutlich vor seinen Mitstreitern. Beste Läuferin auf dieser Strecke war Katharina Walter von den Lauffreunden Bönen, die das Ziel nach 17:59 Minuten erreichte. Beim 10km-Lauf gewann Jürgen Teicher aus Werne in 34:14 Minuten vor Hermann Wenning vom Netzwerk Suchthilfe Hamm. Den Sieg bei den Frauen sicherte sich hier die Jugendliche Juliane Mozar aus Hamm in tollen 39:46 Minuten. Schon nach Ende des Laufes stand fest, dass es den Teilnehmern viel Spaß gemacht hat, in ihrer Stadt zu laufen. So sind sich die Organisatoren sicher, dass es auch im nächsten Jahr ein Lauf durch die Hammer City geben wird.
Quelle: Westfälischer Anzeiger Hamm
1. Hammer Meile am 24. September 2006
Organisiert vom ACTIVE-Sportshop in Hamm und vom SC Eintracht Hamm findet in der Hammer Innenstadt der erste Citylauf statt.
Ein 2 km - Lauf für Kinder, ein 5er und ein 10er wurden vermessen und mit Kreide und Kilometerschildern markiert. Start und Ziel befinden sich an der Pauluskirche, die Strecke geht durch die City und dann durch den Stadtpark. Es handelt sich um eine leicht wellige Strecke mit kleinen Anstiegen, Gefällestrecken und einigen scharfen Kurven im Park. Ein sonniger Herbsttag, fast zu warm, Start in der Mittagszeit... was will das Läuferherz mehr.
Die Veranstaltung ist sehr gut organisiert: Ein kleiner übersichtlicher Start-/Zielbereich, ganz nahe Parkmöglichkeiten auf dem Santa Monika - Platz, ein Rundkurs von zweieinhalb Kilometern Länge, der viermal durchlaufen werden muss (beim 10er) und eine sehr schöne abwechslungsreiche Strecke durch die Innenstadt und durch den Park.
Der eine Getränkestand reicht vollkommen aus, da ja jeder Läufer viermal an ihm vorbei kommt.
Eine Viertelstunde nach der Zielankunft des letzten Läufers hängen bereits die Ergebnislisten aus, die Urkunden sind schon gedruckt und jeder Läufer wird namentlich aufgerufen, um seine Urkunde in Empfang zu nehmen.
Alles recht unkompliziert und gut vorbereitet. Eine Veranstaltung mit Zukunft.
Ein Lauftipp für's nächste Jahr.
Quelle: www.laufen-in-dortmund.de
Rand-Bemerkungen einer Nichtläuferin
Also. Wie beschreibe ich einen Lauftag, bei dem ich am Rand stehe, zuschaue, anfeuere und selbst nicht mitmache? Ich habe mich schon immer gefragt: Was ist dran an der Laufbegeisterung? Woher kommt sie, die kollektive Lust am Laufen? Was macht es aus, sich einer Zahl (42,195 oder auch mal mehr, mal weniger) zu verschreiben? Als Nicht-Läuferin ist das manchmal schwer nachzuvollziehen.
An dieser Stelle ein paar Infos über mich: Bei Laufveranstaltungen bin ich oft Zuschauerin, weil mein Liebster einer dieser begeisterten Runner ist. Wir fahren so oft es geht gemeinsam zu Wettkämpfen, um die Freude nach allen Anstrengungen teilen zu können. Ich selbst liebe mehr andere Bewegungsarten. Der Tanz ist meine wahre Passion. Laufen ist wirklich nicht „mein Ding“. Ich hab’s probiert. Ehrlich! Und so überlasse ich als Nicht-Läuferin gerne die Quälerei all’ den überzeugten Kilometerzählern.
Doch ist es selbst als Randsteherin und persönlicher Mutmacherin immer ein schönes Erlebnis, bei den Events dabei zu sein. Solch ein angenehmer Lauftag fand am Sonntag, 24.09.2006, in Hamm statt. Bei strahlender Sonne, blauem Himmel und herbstlicher Atmosphäre fanden sich zur ersten „Hammer Meile“ mehr als einhundert Läufer und Läuferinnen ein. Es war von Anfang an eine harmonische Stimmung, die durch die gute Organisation und Versorgung seitens des Veranstalters erzeugt wurde. Sie übertrug sich auf Sportler und Zuschauer gleichermaßen.
Am Start fielen mir zunächst einmal die fröhlichen Gesichter der Läufer auf. Vielleicht sorgte außer der gelungenen Veranstaltung auch zum Teil einer der letzten wunderbar sonnigen Septembertage für eine gute Grundstimmung. Und schon ging’s los! Viermal umrundeten die Sportler auf einer wohl gut vorbereiteten Strecke die Pauluskirche. Und viermal konnte ich so „meinem“ Läufer und natürlich auch allen anderen Beifall klatschen. Gleich viermal hatte man die Gelegenheit, allen unterschiedlich trainierten Sportlern zuzuschauen, ihnen in die Gesichter zu blicken, die mit jeder Runde ein wenig angestrengter wirkten. Für mich ist es immer wieder hochinteressant, wie gänzlich unterschiedlich die Laufstile sind. Jeder Mensch ist ein Unikat. Das kann man beim Laufen ganz besonders deutlich wahrnehmen. Einmal gibt es leichtfüßige Teilnehmer, die locker und elegant laufen, dann aber auch ungelenkere Läufer. Wieder andere setzen die Füße seltsam auf, andere laufen mit vorgewölbtem Brustkorb, bei manchen sind die Hände locker, bei anderen verkrampft. Und so entwickelt sich bei jedem Menschen eine eigene „Laufhandschrift“. Das ist für mich als Zuschauer jedes Mal eine faszinierende Beobachtung. Man kann wahre Studien betreiben
Auffällig ist für mich das Alter der Runner: Eher 30 und aufwärts. So, als würde man erst in der Mitte seines Lebens das Laufen und sich selbst richtig kennenlernen. Und zuweilen ist es ja auch so. Oft läuft man von oder vor etwas weg. Aber hin und wieder auch zu sich hin. Ich glaube, das ist vielen Läufern manchmal gar nicht bewusst. Auch der Kämpfergeist ist bei uns Menschen sehr unterschiedlich ausgeprägt (das kann ich sehr gern bestätigen). Ich vermute, man ist von Natur aus mit einem bestimmten Gen versorgt, das darüber entscheidet, ob man sich schinden möchte oder nicht. Ob man sich mit Kilometern auseinandersetzt und um eine Zahl oder um Sekunden kämpft, ob man sich mit anderen messen will oder sich selbst letztlich unter einen gewissen Leistungsdruck setzen mag. Mir persönlich sagen Genußläufe und die Freude am Tun am allermeisten zu. Aber auch das ist nur eine weitere Rand-Bemerkung einer Nicht-Läuferin. Mein Wettkampf-Gen ist irgendwie nicht mitgeliefert worden. Doch sowohl die eine als auch die andere Seite muß es natürlich geben. Solche, die rennen und sich messen wollen und solche, die applaudieren, Mut machen, unterstützen und zum Weiterlaufen anfeuern. Yin und Yang eben.
Wenn ich dann am Ende in die gelösten Gesichter der Sportler sehe und die Freude beim Zieleinlauf spüre, kann ich zumindest nachvollziehen, daß es den Läufern wirklich Spass macht und das ist letztendlich das Allerwichtigste. Um es philosophisch zu umschreiben: Jedem das Seine. So lange es zum Wohle aller dient. In diesem Sinne wünsche ich allen Läufern und Nicht-Läufern eine gute Zeit, viel Gesundheit und immer eine große Portion Humor im Handgepäck.
Quelle: Stella Luhner (www.laufen-in-dortmund.de)
Ein paar weitere Kommentare aus dem Gästebuch
hey bin vom TSV pelkum, und bin am Sonntag den Hammer Meile Lauf mitgelaufen....war ne gute Strecke, aber es war mal wieder viel zu heiß??? Kann man die 10km Läufe nicht mal früher morgens machen, das wäre mal viel besser!!!! naja hat trotzdem Spaß gemacht.....:-))
bye bye
tatjana aus hamm
Glückwunsch zum neuen Lauf. Auf Anhieb gelungen und eine sehr schöne abwechslungsreiche Strecke durch die Innenstadt und durch den Park.Sehr gute Organisation, schnelle Leute hinter der Technik und keine langen Schlagen bei der Nachmeldung, wie es sonst oft der Fall ist. Ein guter Tipp fürs nächste Jahr.
Peter aus Unna
Danke Torsten, ich hoffe das im nächstem jahr starten wir mit 3fach so viele läufer. Es war super org.lauf . Hallo sport freunde reklame is alles!!!!!!!! Also bis 2007 !
halina aus Ahlen
Quelle: www.hammer-leichtathletik.de














